ÖDP erstmals im Stadtrat FFB vertreten!

Großer Erfolg für die ÖDP bei der Kommunalwahl in Fürstenfeldbruck. Beim ersten Antritt in der Großen Kreisstadt konnte auf Anhieb ein Mandat errungen werden. Spitzenkandidat und Politikneuling Dieter Kreis hat den Einzug in das Stadtparlament geschafft. Er wurde zudem in der konstituierenden Sitzung zum Stadtwerkereferenten gewählt. Aus strategischen Gründen hat sich Dieter Kreis mit den Vertretern der FDP und der Piratenpartei zu einer Ausschussgemeinschaft zusammengeschlossen, so dass sich der 45-jährige Marktforscher neben Energiefragen als Mitglied des Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Tiefbau in den kommenden sechs Jahren auch um die weiteren ÖDP-Kernthemen Umwelt und Verkehr kümmern wird.


Überraschung geglückt: ÖDP hat zum ersten Mal ein Mandat in FFB errungen!

Obwohl der Kreisvorstand zusmmen mit den aktiven in FFB erst im Novemver 2013 den Entschuss traf in Fürstenfeldbruck zur Stadtratswahl anzutreten, und die schwierige Unterschriftensammlung im Rathaus zu nehmen war, gelang die Überraschung der Wahl: die ÖDP ist nun mit 2,2% erstmals im Fürstenfeldbrucker Kreistag enthalten. Mit Dieter Kreis wird nun die nachhaltige und ökologische Politik eine Stimme mehr Gewicht im Stadtrat erhalten.

Auch hat die ÖDP mit Ihrem Wahlantritt neue Wählerschichten erschlossen, denn weder die BBV noch die Grünen haben Verluste hinnehmen müssen, die bisher dominierende CSU und die SPD hingegen schon.

Die Karten für eine neue Politik im Stadtrat sind neu gemischt, die Entscheidung bei der Stichwahl zum Bürgermeister wird vorgeben unter welchen Vorzeichen künftig Mehrheiten gesucht und gefunden werden.

 

ÖDP – ehrliche Politik für den Bürger, mit dem Bürger

Stadtratswahlprogramm Fürstenfeldbruck 2014

Unsere Ziele sind:
•    Die Innenstadt muss endlich wieder lebenswert werden: 

  • Befreiung der Hauptstraße vom Durchgangsverkehr. Wir unternehmen einen neuen Vorstoß zur endgültigen Verlegung der B2.

Kein Bau neuer Straßen: Nutzung der bestehenden LKW-Umfahrung (Oskar-von-Miller-Straße, Fürstenfelder Straße, Schöngeisinger Str. B471) 
Hauptstraße, Augsburger Straße und Münchner Straße sind nur nutzbar für autorisierte Fahrzeuge (Taxen, Krankenwagen, Einwohner von FFB mit Innenstadtplakette)

  • Belebung des Viehmarktplatzes, u.a. durch maß-/ sinnvolle Bebauung , die auch mittlere und kleinere Geschäfte beherbergt, inklusive Marktplatz,

Parkanlage mit Brunnen und Kinderfreispielanlage
•    Bruck soll wieder eine freundliche Einkaufsstadt werden:

  • durch geeignete wirtschaftsfördernde Maßnahmen zur Ansiedlung neuer kleiner bis mittlerer Geschäfte im gesamten Zentrum
  • durch ergänzende und frequenzbringende Geschäfte auf dem Viehmarktplatz

•    Die Chancen, die der frei werdende Fliegerhorst bietet, müssen konsequent genutzt werden. Der Stadtrat muss die Sache aktiv vorantreiben. Wir werden den Stadtrat in dieser Frage immer wieder in die Pflicht nehmen.

•    In Bruck sollen alle Verkehrsteilnehmer Platz haben und Rücksicht aufeinander nehmen: mehr Miteinander statt Gegeneinander; insbesondere der Radlverkehr muss dazu stärker gefördert werden

  • durch die Ausweisung von zusätzlichen Radspuren
  • durch eine sicherere Querung der Hauptstraße auf die Linksabbiegerspur vor der Rathausampel
  • Einführung eines Fahrradverleihsystems (CallaByke, Nextbyke, etc.)

•    Die Jugendlichen und ihre Ziele sollen stärker beachtet werden: 

  • durch eine ausgeweitete Förderung der Jugendkultur, z.B. von Subkultur
  • durch mehr Mitspracherecht und Einfluss für den Stadtjugendrat

•    Auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität sollen die S-Bahn besser nutzen können: durch einen barrierefreien S-Bahnhof Buchenau
•    Der Geschwister-Scholl-Platz soll „grüner“ und so umgestaltet werden, dass sich die Menschen gerne auf dem Platz aufhalten; auch hier setzen wir uns für eine direkte Bürgerbeteiligung ähnlich wie beim Viehmarktplatz ein
•    Mehr Pendler sollen auf Bus und S-Bahn umsteigen:

  • durch ein attraktiveres Busnetz, das vor allem auch die Wünsche der älteren Bewohner von Bruck einbezieht
  • durch einen 10-Minuten-Takt auf der Linie S4  – dies kann nur erreicht wurden durch eine stärkere politische Einflussnahme auf die Landesregierung, durch konsequente Zusammenarbeit mit allen betroffenen Kommunen und durch eine stärkere Zusammenarbeit mit/ Unterstützung der  Bürgerinitiative „S4-Ausbau jetzt!“



•    Menschen mit Migrationshintergrund sollen sich in Bruck wohl(er) fühlen:

  • durch eine sinnvolle und freiwillige Einbeziehung dieser Menschen (u.a. auch Asylbewerber) in das städtische Leben
  • durch interkulturelle Feste

•    Die schützenswerte und noch vorhandene Natur muss erhalten bleiben, für uns und die nachfolgenden Generationen:

  • durch Eindämmung der extensiven Wohnbebauung (vorrangig Bau von Mehrfamilienhäusern/ Mietwohnungsbau)
  • durch sinnvolle Nachverdichtung (vorrangige Nutzung von Baulücken) statt Ausweisung neuer großer Gewerbegebiete
  • durch Sicherung des Rothschwaiger Forstes in seiner jetzigen Form als Trinkwasser- und Naherholungsgebiet; der Kiesabbau darf nicht ausgeweitet werden!

•    Die Energiewende muss auch in Bruck konsequent umgesetzt werden:

  • durch eine weitergehende Unterstützung von ZIEL21
  • durch eine Energiewendeagenda, in der die Stadt sich selbst Ziele setzt und Maßnahmen festschreibt
  • durch Infobroschüren und weitere Aufklärung der Bevölkerung

•    Alle Stadtratsmitglieder sollen einen Ehrenkodex unterzeichnen, in dem transparente und für alle Bürger nachvollziehe Verhaltensregeln enthalten sind.

Wir sind 100% konzernspendenfrei und können daher Politik machen, die unabhängig ist von Lobbygruppen und industriellen Interessen.

 


ÖDP-Liste für den Brucker Stadtrat: Dieter Kreis als Spitzenkandidat nominiert - Unterstützerunterschriften notwendig

Mit dem Marktforscher Dieter Kreis an der Spitze beabsichtigt die ÖDP am 16. März 2014 in die Stadtratswahl zu ziehen. Die Liste der ÖDP umfasst insgesamt 15 Personen. „Mich freut besonders der hohe Anteil an Frauen auf der Liste. Sie stellen mehr als die Hälfte unserer KandidatInnen. Und es ist eine sehr ausgewogene Liste – viele Berufe und Altersgruppen sind vertreten“, so äußerte sich der Spitzenkandidat zur ÖDP-Liste.
Mit diesen KandidatInnen und in dieser Reihenfolge plant die ÖDP bei der Stadtratswahl anzutreten:

  1. Dieter Kreis
  2. Gunter Senf
  3. Dr. Thorsten Hegenscheidt
  4. Konstanze Fackelmann
  5. Silvija Sahin
  6. Pamela Peyser-Kreis
  7. Jürgen Klammt
  8. Klaus Gundelbacher
  9. Jürgen Loos
  10. Monika Senf
  11. Monika Barz
  12. Edmund Garnweidner
  13. Susan Kandler
  14. Monika Böhme-Garnweidner
  15. Bettina Schwarz

Bevor die ÖDP jedoch an der Wahl des Stadtrats teilnehmen kann, hat der Gesetzgeber eine hohe Hürde gesetzt: Jede nicht im Stadtrat vertretene Partei muss - im Falle von Fürstenfeldbruck - 215 Unterstützerunterschriften einholen, damit die Liste zur Wahl zugelassen wird. Dabei müssen die Unterstützerunterschriften aus der Bevölkerung kommen.


Um die ÖDP zu unterstützen, muss sich eine wahlberechtigte Person, die mit Hauptwohnsitz in FFB gemeldet ist, persönlich mit ihrem Personalausweis ins Bürgerbüro im Rathaus, Hauptstr. 31, begeben. Die Öffnungszeiten des Rathauses sind wie folgt: Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr, Fr 8-12 Uhr. Zusätzlich ist das Rathaus am Samstag, den 25. Januar von 10 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag, den 30. Januar von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Eintragungsfrist läuft ab sofort und endet am 3. Februar 2014 um 12 Uhr mittags.
Der Spitzenkandidat Dieter Kreis meint zum Sammeln der Unterstützerunterschriften: „Wir haben es geschafft, innerhalb von 8 Wochen quasi aus dem Nichts 15 Personen für die ÖDP-Liste zu gewinnen, was beweist, dass die Kombination von ökologischer, solidarischer und wertorientierter Politik in Fürstenfeldbruck gebraucht wird. Wir haben mit dem Aufstellen dieser hervorragenden Liste den ersten Schritt für eine erfolgreiche Stadtratswahl 2014 getan, jetzt werden wir auch die 215 Unterschriften schaffen, da bin ich mir ganz sicher.“
Zu seinen politischen Zielen äußert er sich wie folgt: „Ich trete nicht alleine an, sondern alle KandidatInnen ziehen an einem Strang. Wir wollen echte ökologische und nachhaltige Politik in der Stadt umsetzen, z.B. durch eine flächenschonende B2-Umfahrung, die Umwandlung von Teilen der Hauptstraße in eine Fußgängerzone und eine verstärkte Ausweisung von Tempo 30-/40-Zonen. Wir wollen dazu beitragen, den Asylbewerbern ihren Aufenthalt in unserer Stadt zu erleichtern, und die Attraktivität der Innenstadt wieder zu stärken. Zudem liegen uns die verantwortliche und nachhaltige Nutzung des demnächst freiwerdenden Fliegerhorstes und ein Stopp des fortschreitenden Flächenverbrauchs am Herzen. Die ÖDP steht für eine transparente und ehrliche Politik – frei von Beeinflussung durch irgendwelche Lobbygruppen. Und ich bin zuversichtlich, dass wir aufgrund der positiven Erfahrungen der letzten zwei Monate die für die von uns angestrebten zwei Stadtratsmandate notwendigen rund 5% der Wählerstimmen erhalten werden.“

   
Dieter Kreis wurde 1968 in Damme/ Niedersachsen geboren. Nach seinem Studium der Geografie in Köln, Bonn und St. Andrews/ Schottland fing er 1998 bei der Firma TNS Infratest in München als Projektleiter in der Marktforschung an, wo er noch heute arbeitet. Kreis ist verheiratet mit der Kunsthistorikerin und Museumspädagogin Pamela Peyser-Kreis, die u.a. beim Museum Fürstenfeldbruck arbeitet, und hat zwei Kinder im Alter von 20 und 16 Jahren.

 


ÖDP plant Wahlantritt in Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck: Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) will bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 erstmals in Fürstenfeldbruck antreten. Dies gab der ÖDP-Kreisvorstand heute bekannt.

Hintergrund ist, dass die ÖDP in Fürstenfeldbruck im Zuge der Landtags- und Bundestagswahl 2013 neue Mitglieder hinzugewonnen hat, die sich verstärkt kommunalpolitisch engagieren wollen. Der Kreisvorstand hat Dieter Kreis beauftragt, die Organisation des Antritts der ÖDP in Fürstenfeldbruck zu koordinieren.

Ziel des Wahlantritts ist es, die Politik in Fürstenfeldbruck ökologischer, nachhaltiger, solidarischer und  zukunftsorientierter zu gestalten. Konkret möchte sich die ÖDP in Fürstenfeldbruck u.a. um die Themen Flächenverbrauch, Konversion Fliegerhorst, Verkehrssituation (u.a. B2-Umfahrung), bessere Integration der Asylbewerber, die Förderung der Jugendkultur und die Förderung alternativer Energien kümmern.

Auch parteifreie Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen, sich in der ÖDP zu engagieren oder auf der ÖDP-Liste für den Stadtrat oder den Kreistag zu kandidieren.

Kontakt und weitere Informationen zum Wahlantritt in Fürstenfeldbruck: Dieter Kreis, 0157-71419401, kreisman@gmx.de.

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